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Positionspapier zu EAS
In Deutschland haben die mit Trinkwasser in Kontakt kommenden Werkstoffe den KTW-Empfehlungen des Umweltbundesamtes und dem DVGW-Arbeitsblatt W 270 zu entsprechen. Die Hersteller berücksichtigen dies bei der Werkstoffwahl. Seit Jahren bemüht sich die EU-Kommission unter der Bezeichnung European Acceptance Scheme EAS ein einheitliches Prüf- und Bewertungsverfahren für Werkstoffe, die in Kontakt mit Trinkwasser kommen, in ganz Europa einzuführen. Offenbar sind die dabei aufgetretenen Schwierigkeiten größer als erwartet, denn der Termin für die Einführung von EAS wurde mehrfach verschoben.
Die überwiegende Mehrheit der Hersteller spricht sich für ein europaweit einheitliches Verfahren zur Werkstoffzulassung aus. Diskussionen insbesondere in den figawa-Arbeitskreisen „Trinkwasser-Installation“ und „Wasserbehandlung“ führten zur Verabschiedung eines Positionspapiers, das, wie der Meinungsaustausch mit anderen Fachverbänden der Industrie ergab, bei den Herstellern breite Zustimmung fand.
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